Horizontal®-Therapie Grundlagen
Die Grundidee der Horizontal®-Therapie (HT) basiert auf der Erkenntnis, dass elektrische Veränderungen im lebenden Gewebe immer mit biochemischen Veränderungen einhergehen und umgekehrt. Die elektrischen Eigenschaften der in Organismen anzutreffenden Substanzen bilden die Grundlage ihrer biochemischen Eigenschaften im Stoffwechsel. Bei der Entwicklung eines Erfolg versprechenden Therapieverfahrens sollen möglichst die natürlichen Vorgänge einer Zelle oder eines Zellenverbandes unterstützt werden. Dies geschieht am besten durch Zufuhr von elektrischer Energie, wie das bei der Elektrotherapie gemacht wird, oder durch Zugabe von chemischen Substanzen, wie dies bei der medikamentösen Therapie geschieht. Beide Therapiearten werden sehr erfolgreich eingesetzt, besitzen aber auch Bereiche, in denen sie sich noch erheblich verbessern können.
„Idealtherapie“
Für viele Krankheitsbilder wäre die ideale Therapie eine Kombination aus Elektro- und Pharmakotherapie, wobei die Nebenwirkungen, die besonders bei der Pharmakotherapie zu beobachten sind, möglichst ausgeschaltet werden. Eine weitere Forderung an eine solche Therapie ist die Möglichkeit, bioelektrische und biochemische Wirkungen gleichzeitig im Zellgewebe hervorrufen zu können. So könnten die natürlichen Vorgänge (Kommunikation, Koordination und Kooperation) in einer Zelle oder in einem Zellgewebe am besten unterstützt werden. Gesunde Zellen würden dabei gestärkt, kranke Zellen – so weit wie möglich - wieder aufgebaut.
Horizontal®-Therapie
Die Horizontal®-Therapie wurde nach diesen Überlegungen entwickelt und kommt deshalb den Vorstellungen der Idealtherapie für einige Krankheitsbilder sehr nahe. Sie unterstützt die natürlichen Vorgänge in biologischem Gewebe, in dem simultan die bioelektrischen (Elektrotherapie) und die biochemischen (Medikamentöse Therapie) Abläufe gefördert werden. Bei der Horizontal®-Therapie treten nur sehr wenige Nebenwirkungen auf, die zudem leicht vermeidbar sind.
Die Horizontal® Therapie verwendet ausschließlich mittelfrequente Ströme mit konstanter Intensität zwichen 4.400 und 12.300 Hz unter deren biophysikalischem Einfluss die geladenen Teilchen im Gewebe - Ionen und Moleküle - durch Schwingungen, Drehungen und Vibrationen in Bewegung geraten. Gleichzeitig werden die Nerven und Muskeln auf natürliche Art im biologischen Rhythmus stimuliert.
„Idealtherapie“
Für viele Krankheitsbilder wäre die ideale Therapie eine Kombination aus Elektro- und Pharmakotherapie, wobei die Nebenwirkungen, die besonders bei der Pharmakotherapie zu beobachten sind, möglichst ausgeschaltet werden. Eine weitere Forderung an eine solche Therapie ist die Möglichkeit, bioelektrische und biochemische Wirkungen gleichzeitig im Zellgewebe hervorrufen zu können. So könnten die natürlichen Vorgänge (Kommunikation, Koordination und Kooperation) in einer Zelle oder in einem Zellgewebe am besten unterstützt werden. Gesunde Zellen würden dabei gestärkt, kranke Zellen – so weit wie möglich - wieder aufgebaut.
Horizontal®-Therapie
Die Horizontal®-Therapie wurde nach diesen Überlegungen entwickelt und kommt deshalb den Vorstellungen der Idealtherapie für einige Krankheitsbilder sehr nahe. Sie unterstützt die natürlichen Vorgänge in biologischem Gewebe, in dem simultan die bioelektrischen (Elektrotherapie) und die biochemischen (Medikamentöse Therapie) Abläufe gefördert werden. Bei der Horizontal®-Therapie treten nur sehr wenige Nebenwirkungen auf, die zudem leicht vermeidbar sind.
Die Horizontal® Therapie verwendet ausschließlich mittelfrequente Ströme mit konstanter Intensität zwichen 4.400 und 12.300 Hz unter deren biophysikalischem Einfluss die geladenen Teilchen im Gewebe - Ionen und Moleküle - durch Schwingungen, Drehungen und Vibrationen in Bewegung geraten. Gleichzeitig werden die Nerven und Muskeln auf natürliche Art im biologischen Rhythmus stimuliert.