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Horizontal® Therapie als Alternative zur Operation
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Meinen Sheltie „Bandit“ zeichnen seit jeher 2 Charaktereigenschaften aus: er frisst und schläft zu
gern. Beides zusammen sowie großzügige Futter-Spenden meiner Eltern („Ach, das kleine Häppchen
schadet doch nichts“) verhalfen dem mittlerweile 7-jährigen Hund zu einigem Speck zuviel auf den
Rippen, was wiederum die Lauffreudigkeit nicht gerade steigert, wie Sie sich vorstellen können.
Im letzten Jahr bekam unser Hund einen Kumpel, den englischen Setter „Lovis“. Genau das Gegenteil
von Bandit mit seiner unermüdbaren Natur, gelingt es Lovis seinen „faulen“ Kollegen zumindest ab
und an zu spielerischen Raufereien und Wettrennen zu begeistern.
Zudem begleiten uns die beiden Hunde oft auf Ausritten, zwar nur kurzen, weil „Bandit“ nicht mehr
sooo lang laufen soll, aber immerhin: Ein weiteres Zunehmen wird effektiv verhindert!!
Leider haben die Gelenke von Bandit bereits Schaden genommen, laut Tierarzt „hochgradige,
beidseitige Arthrose in Schulter- und Hüftgelenken“. Dies äußerte sich nach jedem Ausritt oder
Rumtoben mit anderen Hunden. Spätestens am nächsten Tag lahmte „Bandit“. Einige Male sogar so
schlimm und lange, dass es zu ständigen Wechsel-Lahmheiten kam und ich auf die Gabe von
Schmerzmitteln und Gelenkinjektionen nicht verzichten konnte. Es war zum Heulen! Der behandelnde
Tierarzt riet mir letztlich zu einer G.I., einer Implantation von Goldkügelchen ins betroffene Gelenk. Die
Kügelchen sollen wie durch eine permanente Akkupressur den Schmerz lindern. Der Gedanke an eine
OP war mir nicht wirklich sympathisch, aber was will man machen? Wenn’s dem Hund hilft, ist uns ja
nichts zu teuer. Ich erbat mir einige Zeit Bedenkzeit von meinem Tierarzt. Zum Glück...... denn kurze
Zeit später lernte ich das Hako Vet Gerät kennen. Herr Süß beriet mich ausführlich über die
verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten für „Bandit“ um dessen Gesundheit und Wohlbefinden zu
steigern.
Ich war zunächst skeptisch, aber was hatte ich zu verlieren? Nichts, im Gegenteil, die Alternativen
bestanden ja nach wie vor nur aus Schmerzmitteln, die über kurz oder lang die Verdauungsorgane
des Hundes auch noch geschädigt hätten oder eben die OP, deren Risiko und vor allem Kosten mir
wesentlich höher erschienen als etwaige Nebenwirkungen der Horizontal-Therapie. Herr Süß führte
eine Erstbehandlung durch – der Erfolg war unglaublich. „Bandit“ lief gleich nach der 45
minütigen Behandlung wesentlich lockerer. Er trabte fast „schwingend“ und hatte offensichtlich keine
Schmerzen. Zusätzlich zu der Behandlung empfahl mir Herr Süß die Gabe von ArthroGreen der Firma
cdVet. Beschwingt durch den Erfolg der HT-Therapie habe ich dies auch befolgt und Bandit 5 Wochen
lang täglich die empfohlene Menge des Neuseeland-Zuchtmuschel-Extraktes gegeben.
Seit der ersten Behandlung habe ich Bandit insgesamt noch 3 * behandeln lassen in unregelmäßigen
Abständen. Jeder Gedanke an eine OP ist mittlerweile in weite Ferne gerückt.
„Bandit“ geht es besser denn je, er hat mittlerweile den Spitznamen „Terrorkrümmel“, weil er derart
aufgelebt ist – es geht ihm hervorragend und er hat jeden Tag furchtbar gute Laune. Ich natürlich
auch. „Bandit“ hat seither nicht einmal mehr gelahmt, weder nach Ausritten noch nach ausgiebigem
Toben. Und glauben Sie mir........ mit anderen Hunden toben und „raufen“ ist seine neue
Lieblingsbeschäftigung (gleich nach dem Fressen versteht sich). Ihm scheint es so gut zu gehen, dass
ich zwischendurch versucht bin, ihn zu bremsen, weil mir die Angst von früher noch im Nacken sitzt, er
könnte am nächsten Tage wieder büßen für seine Lebensfreude.
Wir arbeiten nun fleißig an der Vertreibung des Übergewichts, denn bald geht’s mit beiden Hunden in
den Urlaub und da braucht „Bandit“ ja wenigstens annähernd eine Bikini-Figur. Das Geld für den
Urlaub ist übrigens vom OP-Sparbuch ...... das brauchen wir ja nun nicht mehr, dank Herrn Süß, dem
Hako Vet-Gerät und ArthroGreen.
Viele Grüße
Angie & Bandit
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